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Hattingen-Stüter: 3,5 Zimmer Wohnung, provisionsfrei!
Wohnfläche: 63 m² Zimmer: 4 Miete: 325,00 €
Hattingen (Hattingen), Am Werth
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Ein tolles Wohngefühl: 3-Zimmer-Wohnung - provisionsfrei
Wohnfläche: 57 m² Zimmer: 3 Miete: 304,29 €
Hattingen (Hattingen), Im Heggerfeld
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Auf gute Nachbarschaft: ansprechende 2-Zimmer-Wohnung - provisionsfrei
Wohnfläche: 44 m² Zimmer: 2 Miete: 257,35 €
Hattingen (Hattingen), Tiggeweg
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Schöne Wohnung: individuelle 3-Zimmer-Wohnung - provisionsfrei
Wohnfläche: 60 m² Zimmer: 3 Miete: 317,15 €
Hattingen (Hattingen), Moselweg
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Hier findet jeder seinen Platz: ansprechende 2-Zimmer-Wohnung - provisionsfrei
Wohnfläche: 45 m² Zimmer: 2 Miete: 264,77 €
Hattingen (Hattingen), Im Welperfeld
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Schöne Wohnung: weitläufige 3,5-Zimmer-Wohnung - provisionsfrei
Wohnfläche: 75 m² Zimmer: 4 Miete: 395,33 €
Hattingen (Hattingen), Eichenweg
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Hier macht wohnen Spaß: individuelle 3-Zimmer-Wohnung - provisionsfrei
Wohnfläche: 65 m² Zimmer: 3 Miete: 352,79 €
Hattingen (Hattingen), Schumannstr.
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Etwas besonderes: 2-Zimmer-Wohnung - provisionsfrei
Wohnfläche: 44 m² Zimmer: 2 Miete: 262,49 €
Hattingen (Hattingen), An der Hunsebeck
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Hattingen ist eine Kulturhauptstadt, deren früheste Siedlungsspuren bis in die Jungsteinzeit belegt sind, u.a. Funde am Isenberg datierte man ins Niolithikum. Ihren Namen hat die Stadt Hattingen von diesen frühen Siedlern, genauer den Gemanen vom Stamm der Hattuarier. Diese nannten die Stadt noch Hatneghen. Der sogenannte Horkenstein ist ein germanischer Kultstein und ein Zeuge dieser grauen Vorzeit.
Im 8. Jahrhundert mit dem Vordringen der Sachen wird das Gau Hatterun genannt. Karl der Große machte Hattingen nach der Unterwerfung der Sachsen zum fränkischen Reichshof, da strategisch günstig gelegen zur Sicherung der Herrschaftsansprüche. 1005 ging Hattingen als Schenkung in den Besitz der Kirche über, genauer der Benediktinerabtei Deutz (Köln). In den folgenden Jahrhunderten war Hattingen Schauplatz diverser Scharmützel und wurde wiederholt bis auf seine Grundfesten niedergebrannt.
Der erste wirtschaftliche Aufschwung kam nach Hattingen 1412 mit der zunehmenden Stärke der Gilden. Besonders die Tuchmacher im bedeutendsten Handelszentrum westlich der Mark waren überregional von Bedeutung. Der Handel war so stark, das er durch den folgenden Bruderkrieg nur kurzzeitig gehemmt wurde. Erst im 17./18. Jahrhundert setzten Krieg und Pest dem florierenden Handel und somit der wirtschaftlichen Hochlage ein jähes Ende. Der Einzug der Schwerindustrie versetzte den Textilherstellern Hattingens den endgültigen Todesstoß. Erst nach dem Ende des zweiten Weltkriegs ist ein erneuter Aufschwung zu spüren, der Bergbau bringt Arbeitsplätze und Hattingen wird zur neuen Heimat für tausende Heimatlose/Flüchtlinge.
Das stillgelegte Hüttengelände wird schließlich zum attraktiven Standort für Unternehmen und die Industrie. Die Liebe der Anwohner zu ihrer Stadt zeigt sich deutlich in der zunehmenden Bemühung um die Erhaltung ihrer historischen Zeugnisse. So erlässt man bereits 1967 den Beschluß, die historische Altstadt komplett zu erhalten. Hattingen wird zur Museumsstadt. Der sogenannte "Malerwinkel" bietet den schönsten Blick in der Altstadt. Das Westfälische Industriemuseum Henrichshütte, das Westfälische Feuerwehrmuseum und das Stadtmuseum in Blankenstein, sowie das Stadtarchiv geben dem Interessierten einen Einblick in die Stadtgeschichte.