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	<title>Provisionsfreie Mietwohnungen</title>
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		<title>&#8220;Die Welt&#8221;: EU-Kommission plant Pflicht f&#252;r sparsame Wasserh&#228;hne</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 13:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[M&#246;glicherweise kommen auf Hausbesitzer und damit auf Mieter in den n&#228;chsten Jahren laut einem Zeitungsbericht neue milliardenschwere Belastungen zu. Die EU-Kommission will nach Information der Tageszeitung &#34;Die Welt&#34; (Mittwochausgabe) mit einer neuen Richtlinie zur Geb&#228;udeeffizienz den Wasserverbrauch in den Mitgliedsstaaten um bis zu 30 Prozent senken. Hausbesitzer und Vermieter sollen verpflichtet werden, Duschk&#246;pfe, Toilettenk&#228;sten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>M&ouml;glicherweise kommen auf Hausbesitzer und damit auf Mieter in den n&auml;chsten Jahren laut einem Zeitungsbericht neue milliardenschwere Belastungen zu. </strong></p>
<p>Die EU-Kommission will nach Information der Tageszeitung &quot;Die Welt&quot; (Mittwochausgabe) mit einer neuen Richtlinie zur Geb&auml;udeeffizienz den Wasserverbrauch in den Mitgliedsstaaten um bis zu 30 Prozent senken. Hausbesitzer und Vermieter sollen verpflichtet werden, Duschk&ouml;pfe, Toilettenk&auml;sten und Wasserh&auml;hne zu ersetzen, um den Wasserdurchfluss zu verringern. Je Wohnung m&uuml;ssen dabei etwa 400 Euro investiert werden. Bei den 25 Millionen Eigenheimen und Wohnungen in Deutschland summieren sich die Kosten somit auf mehr als zehn Milliarden Euro, berichtet die Zeitung. <span id="more-20"></span></p>
<p>Mit der geplanten Regelung will der slowenische EU-Umweltkommissar Janez Potocnik vor allem die Wasserknappheit in S&uuml;deuropa bek&auml;mpfen. Werden die Pl&auml;ne der EU-Kommission vom europ&auml;ischen Parlament verabschiedet, m&uuml;sste der Wasserverbrauch in Deutschland in den kommenden Jahren um weitere 30 Prozent auf 85,4 Liter pro Kopf und Tag reduziert werden. Die Pl&auml;ne aus Br&uuml;ssel sto&szlig;en in Deutschland auf Kritik: &quot;Von den j&auml;hrlich verf&uuml;gbaren 188 Milliarden Kubikmetern Wasser werden in Deutschland nur 2,7 Prozent durch die &ouml;ffentliche Wasserversorgung verbraucht&quot;, sagte Martin Weyand, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Wasser und Abwasser beim Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BdEW), der &quot;Welt&quot;.</p>
<p>&quot;Deutschland ben&ouml;tigt keine zus&auml;tzlichen Regelungen zur Steigerung der Wassereffizienz von Geb&auml;uden&quot;, sagt Energieexpertin Ingrid Vogler vom GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und <a target="_blank" href="http://www.immobilien-newsticker.de">Immobilien</a>-Unternehmen. &quot;Im Interesse von Grundeigent&uuml;mern und Mietern sollte Berlin rasch handeln&quot;, sagt Gerold Hapag, Umweltexperte beim Eigent&uuml;merverband Haus &amp; Grund.</p>
<p>(Quelle: Gewerbeimmobilien24)<br />
&nbsp;</p>
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		<title>Zinsen f&#252;r Baugeld auf Rekord-Tief</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 08:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor dem Hintergrund des historischen Zinstiefs f&#252;r Immobilien-Kredite verzeichnen die Banken in Deutschland Rekordzahlen bei der Baugeld-Vergabe. Das ergibt eine Umfrage der &#34;Bild-Zeitung&#34;. Demnach hat der Baugeldvermittler Interhyp im ersten Halbjahr insgesamt 3,021 Milliarden Euro Kredite vermittelt. Das ist eine Zunahme um 23 Prozent gegen&#252;ber dem ersten Halbjahr 2009 (2,453 Milliarden Euro). Mit einem Gesamtvolumen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Hintergrund des historischen Zinstiefs f&uuml;r Immobilien-Kredite verzeichnen die Banken in Deutschland Rekordzahlen bei der Baugeld-Vergabe. Das ergibt eine Umfrage der &quot;Bild-Zeitung&quot;. Demnach hat der Baugeldvermittler Interhyp im ersten Halbjahr insgesamt 3,021 Milliarden Euro Kredite vermittelt. Das ist eine Zunahme um 23 Prozent gegen&uuml;ber dem ersten Halbjahr 2009 (2,453 Milliarden Euro). Mit einem Gesamtvolumen von 30,6 Milliarden Euro erreichte das Baufinanzierungsgesch&auml;ft der genossenschaftlichen Sparda-Banken zum Stichtag 30.09.2010 einen vorl&auml;ufigen neuen Rekordwert. W&auml;hrend die Hypovereinsbank in den ersten sieben Monaten dieses Jahres so viel Baugeld vergeben hat wie im kompletten Vorjahr, lag der Anstieg bei der Commerzbank allein im September bei rund 40 Prozent gegen&uuml;ber 2009.<br />
&nbsp;</p>
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		<title>Bundesgerichtshof: Mieter m&#252;ssen vor Mietminderung wegen M&#228;ngeln den Vermieter unterrichten</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 07:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Mieter einer Wohnung d&#252;rfen den Mietpreis wegen M&#228;ngeln an der Mietwohnung erst mindern, wenn sie zuvor den Vermieter &#252;ber die M&#228;ngel unterrichtet haben. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) heute in Karlsruhe entschieden und damit einem Vermieter Recht gegeben. Der BGH hat heute entschieden, dass der Mieter wegen eines Mangels der Wohnung, von dem der Vermieter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mieter einer Wohnung d&uuml;rfen den Mietpreis wegen M&auml;ngeln an der Mietwohnung erst mindern, wenn sie zuvor den Vermieter &uuml;ber die M&auml;ngel unterrichtet haben. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) heute in Karlsruhe entschieden und damit einem Vermieter Recht gegeben. Der BGH hat heute entschieden, dass der Mieter wegen eines Mangels der Wohnung, von dem der Vermieter keine Kenntnis hat, ein Zur&uuml;ckbehaltungsrecht erst an den Mieten geltend machen kann, die f&auml;llig werden, nachdem der Mieter dem Vermieter den Mangel angezeigt hat.<span id="more-18"></span></p>
<p>Die Beklagten sind Mieter einer Wohnung des Kl&auml;gers in Berlin-Zehlendorf. Sie zahlten f&uuml;r die Monate April, Juni und Juli 2007 keine und f&uuml;r Mai 2007 lediglich einen Teil der Miete. Mit Schreiben vom 5. Juni 2007 erkl&auml;rte der Kl&auml;ger die fristlose K&uuml;ndigung wegen Zahlungsverzugs. Die Beklagten widersprachen der K&uuml;ndigung mit Schreiben vom 14. Juni 2007 unter Hinweis auf einen Schimmelpilzbefall in mehreren Zimmern.</p>
<p>Der Kl&auml;ger hat mit seiner Klage unter anderem R&auml;umung und Herausgabe der Wohnung begehrt. Das Amtsgericht hat der R&auml;umungsklage stattgegeben. Das Landgericht hat das erstinstanzliche Urteil abge&auml;ndert und die R&auml;umungsklage abgewiesen; es hat gemeint, die Mieter seien mit der Zahlung der Miete nicht in Verzug geraten, weil ihnen ungeachtet der unterbliebenen Anzeige des Schimmelbefalls ein Anspruch auf Beseitigung dieses Mangels zugestanden habe und sie sich auf ein daraus ergebendes Zur&uuml;ckbehaltungsrecht betreffend die Zahlung der Miete berufen k&ouml;nnten.</p>
<p>Die dagegen gerichtete Revision des Kl&auml;gers hatte Erfolg und f&uuml;hrte zur Wiederherstellung des erstinstanzlichen R&auml;umungsurteils. Der unter anderem f&uuml;r das Wohnraummietrecht zust&auml;ndige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass ein Zur&uuml;ckbehaltungsrecht der Beklagten an Mietzahlungen, die sie f&uuml;r einen Zeitraum vor der Anzeige des &ndash; dem Vermieter zuvor nicht bekannten &ndash; Schimmelpilzbefalls der Wohnung schulden, nicht in Betracht kommt. Das Zur&uuml;ckbehaltungsrecht des &sect; 320 BGB* dient dazu, auf den Schuldner (hier: den Vermieter) Druck zur Erf&uuml;llung der eigenen Verbindlichkeit auszu&uuml;ben. Solange dem Vermieter ein Mangel nicht bekannt ist, kann das Zur&uuml;ckbehaltungsrecht die ihm zukommende Funktion, den Vermieter zur Mangelbeseitigung zu veranlassen, nicht erf&uuml;llen. Ein Zur&uuml;ckbehaltungsrecht des Mieters besteht daher erst an den nach der Anzeige des Mangels f&auml;llig werdenden Mieten.</p>
<p>Urteil vom 3. November 2010 &ndash; VIII ZR 330/09; AG Sch&ouml;neberg &ndash; Urteil vom 5. Dezember 2007 &ndash; 12 C 368/07; LG Berlin &ndash; Urteil vom 6. November 2009 &ndash; 63 S 17/08.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bundesb&#252;rger zeigen Umweltbewusstsein beim Bau der eigenen vier W&#228;nde</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 06:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Bau des Eigenheims zeigen sich viele Deutsche umweltbewusst. Aus der aktuellen Immobilien-Trendstudie des Finanzierungs- und Immobilienvermittlers PlanetHome geht hervor, dass Energiesparen beim Haus unverzichtbar ist. Laut Umfrage sehen 56 Prozent der Befragten den Einsatz von richtig abgedichteten Fenstern beim Hausbau als unumg&#228;nglich an. 48 Prozent w&#252;rden nicht auf den Einbau einer guten D&#228;mmung verzichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Bau des Eigenheims zeigen sich viele Deutsche umweltbewusst. Aus der aktuellen Immobilien-Trendstudie des Finanzierungs- und Immobilienvermittlers PlanetHome geht hervor, dass Energiesparen beim Haus unverzichtbar ist. Laut Umfrage sehen 56 Prozent der Befragten den Einsatz von richtig abgedichteten Fenstern beim Hausbau als unumg&auml;nglich an. 48 Prozent w&uuml;rden nicht auf den Einbau einer guten D&auml;mmung verzichten wollen. &quot;D&auml;mmdicken von deutlich mehr als 20 Zentimeter rechnen sich meist nicht. Die Kosten f&uuml;r die zus&auml;tzliche D&auml;mmdicke fallen &uuml;berproportional hoch zu den daraus resultierenden Einsparungen aus&quot;, so Robert Anzenberger, Vorstandsmitglied der PlanetHome AG. <span id="more-16"></span></p>
<p>Immerhin knapp jeder Dritte sch&auml;tzt eine g&uuml;nstige Anbindung an die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel, um im Alltag das Auto in der Garage stehen zu lassen. Und, gut jeder Zweite achtet beim eigenen Hausbau auf den Einsatz von umweltfreundlichen Baustoffen. Darunter f&auml;llt unter anderem der Einsatz von speziellen Klebern, Dichtmassen oder Farben. Rund 14 Prozent w&uuml;rden f&uuml;r die Warmwasseraufbereitung auf Solarenergie setzen. Anzenberger wertet dies positiv, schlie&szlig;lich ist nach dem W&auml;rmegesetz von 2009 der Bauherr verpflichtet, 15 Prozent der verbrauchten W&auml;rme Ressourcen schonend zu decken. Daneben ergab die Studie, dass unter anderem 20 Prozent der Bauherren eine umweltfreundliche Heizungsanlage favorisieren. Zudem bef&uuml;rworten 17 Prozent der deutschen Hausbauer ein Niedrigenergie- bzw. Passivhaus.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Citys werden als Wohnort immer attraktiver</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 06:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In deutschen Gro&#223;st&#228;dten w&#228;chst die Innenstadtbev&#246;lkerung nach Jahren der Stagnation wieder. Rund 24 Millionen Menschen leben in Innenst&#228;dten, besonders f&#252;r junge Erwachsene zwischen 18 und 29 Jahren werden die Zentren als Wohn- und Arbeitsorte immer attraktiver. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Bundesinstituts f&#252;r Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Bei mehr als drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In deutschen Gro&szlig;st&auml;dten w&auml;chst die Innenstadtbev&ouml;lkerung nach Jahren der Stagnation wieder. Rund 24 Millionen Menschen leben in Innenst&auml;dten, besonders f&uuml;r junge Erwachsene zwischen 18 und 29 Jahren werden die Zentren als Wohn- und Arbeitsorte immer attraktiver. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Bundesinstituts f&uuml;r Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Bei mehr als drei Vierteln der untersuchten St&auml;dte entwickeln sich die Innenst&auml;dte deutlich dynamischer als die Stadtr&auml;nder, die vielerorts Einwohner verlieren. Vor allem an den R&auml;ndern ostdeutscher St&auml;dte leben immer weniger Kinder und Jugendliche, w&auml;hrend gleichzeitig die Zahl der &uuml;ber 60-J&auml;hrigen zunimmt. Dazu h&auml;tten umfangreiche Sanierungen, die im Zuge der St&auml;dtebauf&ouml;rderung von Bund und L&auml;ndern zur Aufwertung des Wohnumfelds vorgenommen wurden, beigetragen.<span id="more-15"></span></p>
<p>Die Bewohner der Innenstadt sind im Vergleich zur Bev&ouml;lkerung am Stadtrand j&uuml;nger, und der Altersunterschied werde sich weiter vergr&ouml;&szlig;ern. Eine Ursache ist laut Studie die hohe Fluktuation in den Innenstadtgebieten und die Mobilit&auml;t der Einwohner. Fast jeder Zweite zieht im Durchschnitt alle f&uuml;nf Jahre um. Am Stadtrand und in kleineren Gemeinden sind die Menschen deutlich st&auml;rker verwurzelt. F&uuml;r die Erhebung haben die Forscher aus 85 St&auml;dten mit mehr als 60.000 Einwohnern Daten zu Alter und Nationalit&auml;t der Wohnbev&ouml;lkerung auf Stadtteilebene ausgewertet.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Preise f&#252;r Wohneigentum in Gro&#223;st&#228;dten zieht an</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 06:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wohneigentum in deutschen Gro&#223;st&#228;dten wird teurer. Die Preise f&#252;r Eigentumswohnungen in St&#228;dten mit mehr als 300.000 Einwohnern liegen derzeit um bis zu 2,7 Prozent &#252;ber dem Vorjahreswert, berichtet die &#34;Welt&#34; (Donnerstagausgabe). Dies geht aus dem j&#252;ngsten Preisspiegel des Immobilienverbandes Deutschlands (IVD) hervor, der der Zeitung vorliegt. &#34;Auch in den &#252;brigen St&#228;dtekategorien sind die Preise angestiegen&#34;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohneigentum in deutschen Gro&szlig;st&auml;dten wird teurer. Die Preise f&uuml;r Eigentumswohnungen in St&auml;dten mit mehr als 300.000 Einwohnern liegen derzeit um bis zu 2,7 Prozent &uuml;ber dem Vorjahreswert, berichtet die &quot;Welt&quot; (Donnerstagausgabe). Dies geht aus dem j&uuml;ngsten Preisspiegel des Immobilienverbandes Deutschlands (IVD) hervor, der der Zeitung vorliegt. &quot;Auch in den &uuml;brigen St&auml;dtekategorien sind die Preise angestiegen&quot;, sagte IVD-Vizepr&auml;sident J&uuml;rgen Michael Schick der &quot;Welt&quot;. &quot;Im F&uuml;nfjahresvergleich erreichen Eigentumswohnungen sogar ein Plus bis zu 3,6 Prozent.&quot; Der Maklerverband untersucht j&auml;hrlich die Preisentwicklung bei Wohnungen und Eigenheimen anhand der Kaufvertr&auml;ge in 390 St&auml;dten. &quot;Die Erschwinglichkeit von Wohneigentum ist seit der Wiedervereinigung so gut wie noch nie&quot;, sagte der Vizepr&auml;sident des gr&ouml;&szlig;ten Maklerverbandes Deutschlands. <span id="more-14"></span></p>
<p>Die verf&uuml;gbaren Einkommen und das historische Zinstief w&uuml;rden den Immobilienkauf erleichtern. &quot;Die Preissteigerungen werden sich beim Wohneigentum in den n&auml;chsten zw&ouml;lf Monaten in dem jetzigen Tempo fortsetzen.&quot; Eine mittlere Eigentumswohnung aus dem Bestand kostet nach den Berechnungen des IVD im Schnitt derzeit 940 Euro pro Quadratmeter, ein Euro mehr als im Vorjahr. Neubauwohnungen verteuerten sich im Jahresverlauf durchschnittlich um 21 auf 1549 Euro pro Quadratmeter. Eine 70-Quadratmeter-Neubauwohnung kostet damit im Schnitt 108.430 Euro, 1,4 Prozent mehr als 2009.</p>
<p>Spitzenreiter bei der Kaufpreisentwicklung waren Eigentumswohnungen mit gutem Wohnwert in mittelgro&szlig;en St&auml;dten (200.000 bis 300.000 Einwohner). Hier meldet der IVD ein Preisplus von durchschnittlich 4,7 Prozent. Die Preise f&uuml;r freistehende Eigenheime mit 150 Quadratmetern Wohnfl&auml;che und gutem Wohnwert legten im Vergleich zum Vorjahr leicht zu. 2009 kostete ein Haus dieser Kategorie noch durchschnittlich 253.500 Euro, jetzt sind es 254.500 Euro, berichtet die Zeitung. In den &uuml;brigen Kategorien sanken die Preise allerdings um bis zu 1,5 Prozent.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mietrechtsreform nimmt Konturen an</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 06:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Bundesjustizministerium wird das Eckpunktepapier f&#252;r die Mietrechtsreform gerade in einen Gesetzentwurf gegossen. Aus den Eckpunkten wird bereits erkennbar, dass es eine Verbesserung bei der Vermeidung von Mietnomaden/Einmietbetr&#252;gern geben wird. Die beschleunigte R&#228;umung und die schnellere Erlangung eines R&#228;umungstitels ist in dem Entwurf enthalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Bundesjustizministerium wird das Eckpunktepapier f&uuml;r die Mietrechtsreform gerade in einen Gesetzentwurf gegossen. Aus den Eckpunkten wird bereits erkennbar, dass es eine Verbesserung bei der Vermeidung von Mietnomaden/Einmietbetr&uuml;gern geben wird. Die beschleunigte R&auml;umung und die schnellere Erlangung eines R&auml;umungstitels ist in dem Entwurf enthalten.</p>
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		<title>Bundesjustizministerin verteidigt geplante Mietrechts&#228;nderung</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 19:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger lehnt die Kritik an den Ver&#228;nderung des Mietrechts strikt ab. Gegen&#252;ber der Tageszeitung &#34;Die Welt&#34; (Mittwochausgabe) sagte sie, dass das geltende Mietrecht die energetische Modernisierung des Geb&#228;udebestandes nicht ausreichend f&#246;rdere. So sollen die Mieter bei Modernisierungsma&#223;nahmen zum verbesserten Klimaschutz und zur Senkung der Energiekosten an den auftretenden Kosten beteiligt werden, allerdings in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger lehnt die Kritik an den Ver&auml;nderung des Mietrechts strikt ab. Gegen&uuml;ber der Tageszeitung &quot;Die Welt&quot; (Mittwochausgabe) sagte sie, dass das geltende Mietrecht die energetische Modernisierung des Geb&auml;udebestandes nicht ausreichend f&ouml;rdere. So sollen die Mieter bei Modernisierungsma&szlig;nahmen zum verbesserten Klimaschutz und zur Senkung der Energiekosten an den auftretenden Kosten beteiligt werden, allerdings in den seltensten F&auml;llen zur vollen Mietzahlung. Sinnvoll sei auch, Vermieter von aufwendigen Messungen zu entlasten, wenn sich mit Pauschalwerten das Einsparpotenzial einer Energiesparma&szlig;nahme ermitteln l&auml;sst, etwa beim Austausch von Fenstern. <span id="more-12"></span></p>
<p>Nach Leutheusser-Schnarrenberger soll die in der Praxis entwickelte Berliner R&auml;umung eine schnelle und kostensparende Vollstreckung von R&auml;umungsurteilen erm&ouml;glichen und so den Vermietern helfen Mietbetr&uuml;gern entgegenwirken. Dabei d&uuml;rfe aber wiederum der bew&auml;hrte Mieterschutz bei der Umwandlung von Mietsh&auml;usern in Eigentumswohnungen nicht umgangen werden, betonte die Ministerin.<br />
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mietrecht: Justizministerin verteidigt geplante &#196;nderungen</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 05:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat die von ihr geplanten Belastungen f&#252;r Mieter verteidigt. &#34;Ein ausgewogenes Mietrecht muss nicht nur die Gewinne, sondern auch die Kosten energetischer Modernisierungen gerecht verteilen&#34;, sagte sie der &#34;S&#252;ddeutschen Zeitung&#34; (Samstagausgabe). Werde eine Wohnung im Sinne des Klimaschutzes saniert, profitierten beide, Vermieter und Mieter. &#34;F&#252;r die Lasten darf nichts anderes gelten.&#34; Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat die von ihr geplanten Belastungen f&uuml;r Mieter verteidigt. &quot;Ein ausgewogenes Mietrecht muss nicht nur die Gewinne, sondern auch die Kosten energetischer Modernisierungen gerecht verteilen&quot;, sagte sie der &quot;S&uuml;ddeutschen Zeitung&quot; (Samstagausgabe). Werde eine Wohnung im Sinne des Klimaschutzes saniert, profitierten beide, Vermieter und Mieter. &quot;F&uuml;r die Lasten darf nichts anderes gelten.&quot; Sie bezog sich damit nicht nur auf in einem Gesetzesentwurf vorgeschlagene Erlaubnis f&uuml;r Vermieter, k&uuml;nftig weitere Energie-Modernisierungen auf die Miete anzurechnen. <span id="more-11"></span></p>
<p>Es gehe auch um die Regelung, dass die Mieter w&auml;hrend der Bauarbeiten nicht auf Mietminderung pl&auml;sideren k&ouml;nnten. &quot;Sind Vermieter zur energetischen Modernisierung rechtlich verpflichtet, m&uuml;ssen auch die Mieter zur Duldung minderungsfreier Mietzahlung verpflichtet sein.&quot; Die Koalition habe eine entsprechende Grundsatzentscheidung bereits im Koalitionsvertrag geschaffen. Mit dem nun vorgelegten ersten Gesetzesentwurfs ihres Hauses solle es eine konkrete Diskussionsgrundlage f&uuml;r die Beratungen im schwarz-gelben B&uuml;ndnis geben.<br />
&nbsp;</p>
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		<title>Bundesgerichtshof st&#228;rkt Mieterrechte bei Mietkautions-Zahlungen</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 16:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mieter von Wohnraum k&#246;nnen darauf bestehen, die Kaution nur auf ein insolvenzfestes Konto zu &#252;berweisen. Das entschied heute der Bundesgerichtshof (BGH). Vermieter von Mietwohnraum m&#252;ssten daf&#252;r sorgen, dass die Mietkaution vor dem m&#246;glichen Zugriff ihrer Gl&#228;ubiger gesch&#252;tzt ist. Dies sei Teil der Pflicht, die Mietsicherheit zu gew&#228;hren. Die Beklagten haben von den Kl&#228;gern, die Eigent&#252;mer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mieter von Wohnraum k&ouml;nnen darauf bestehen, die Kaution nur auf ein insolvenzfestes Konto zu &uuml;berweisen. Das entschied heute der Bundesgerichtshof (BGH). Vermieter von Mietwohnraum m&uuml;ssten daf&uuml;r sorgen, dass die Mietkaution vor dem m&ouml;glichen Zugriff ihrer Gl&auml;ubiger gesch&uuml;tzt ist. Dies sei Teil der Pflicht, die Mietsicherheit zu gew&auml;hren. Die Beklagten haben von den Kl&auml;gern, die Eigent&uuml;mer eines Gutshofes mit Stallungen und Weideland sind, durch zwei voneinander abh&auml;ngige Mietvertr&auml;ge eine auf diesem Hof gelegene Wohnung sowie sechs Pferdeboxen nebst Weideland gemietet. W&auml;hrend der Mietvertrag &uuml;ber die Stallungen keine Kautionszahlung der Beklagten vorsieht, enth&auml;lt der Wohnraummietvertrag in &sect; 6 Nr. 2 folgende Regelung zur Sicherheitsleistung<span id="more-9"></span>:</p>
<p>&quot;Der Mieter leistet bei Beginn des Mietverh&auml;ltnisses dem Vermieter f&uuml;r die Erf&uuml;llung seiner Verpflichtungen eine Barkaution in H&ouml;he von 2.000,00 &euro; auf ein Mietkautionskonto &ndash; &Uuml;bergabe an den Vermieter beim Einzug. Der Vermieter hat diese Geldsumme getrennt von seinem Verm&ouml;gen bei einem Kreditinstitut zu dem f&uuml;r Spareinlagen mit dreimonatiger K&uuml;ndigungsfrist &uuml;blichen Zinssatz anzulegen. Die Zinsen stehen dem Mieter zu. Sie erh&ouml;hen die Sicherheit. Der Mieter ist berechtigt, die Kautionssumme in 3 Monatsraten zu bezahlen. Die erste Rate ist zu Beginn des Mietverh&auml;ltnisses f&auml;llig, die beiden folgenden Raten mit der zweiten und dritten Miete (&hellip;).&quot;</p>
<p>Die Beklagten zahlten die vereinbarte Kaution trotz mehrfacher Aufforderung nicht. Sie beriefen sich darauf, dass eine Zahlung erst dann erfolgen m&uuml;sse, wenn die Vermieter ihnen ein gesondertes und den gesetzlichen Anforderungen gen&uuml;gendes Mietkautionskonto benannt und nachgewiesen h&auml;tten. Die Kl&auml;ger vertraten die Auffassung, dass ein Mietkautionskonto nicht vorab mitgeteilt werden m&uuml;sse, und k&uuml;ndigten in der Folge das gesamte Mietverh&auml;ltnis wegen der fehlenden Kautionsleistung. Die Kl&auml;ger haben mit ihrer Klage R&auml;umung sowie die Erstattung vorgerichtlicher Rechtsanwaltskosten begehrt.</p>
<p>Das Amtsgericht hat die Klage abgewiesen. Auf die Berufung der Kl&auml;ger hat das Landgericht der Klage stattgegeben.</p>
<p>Die dagegen gerichtete Revision der Beklagten hatte Erfolg. Der unter anderem f&uuml;r das Wohnraummietrecht zust&auml;ndige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass ein Mieter die Zahlung der Kaution davon abh&auml;ngig machen darf, dass der Vermieter zuvor ein insolvenzfestes Konto benennt. Gem&auml;&szlig; &sect; 551 Abs. 3 BGB* hat der Vermieter eine ihm &uuml;berlassene Mietsicherheit unabh&auml;ngig von der gegebenenfalls vereinbarten Anlageform getrennt von seinem Verm&ouml;gen anzulegen. Sinn und Zweck der Regelung ist es, die Kaution vom Verm&ouml;gen des Vermieters zu trennen und so vor dem Zugriff von dessen Gl&auml;ubigern zu sch&uuml;tzen.</p>
<p>Es besteht kein Grund daf&uuml;r, dem Mieter diesen vom Gesetzgeber bezweckten Schutz nicht von vornherein zu gew&auml;hren, sondern bei Beginn des Mietverh&auml;ltnisses eine L&uuml;cke zu belassen, indem der Mieter die Kaution dem Vermieter zun&auml;chst in bar &uuml;bergeben oder auf ein nicht insolvenzfestes Vermieterkonto &uuml;berweisen muss. Im vorliegenden Streitfall haben die Mieter durch die Nichtzahlung der Kaution daher ihre Pflicht zur Erbringung der Mietsicherheit nicht verletzt; die darauf gest&uuml;tzte K&uuml;ndigung ist unwirksam.</p>
<p>Urteil vom 13. Oktober 2010 &ndash; VIII ZR 98/10 / AG Rheinberg &ndash; Urteil vom 20. Juli 2009 &ndash; 12 C 498/08 / LG Kleve &ndash; Urteil vom 25. M&auml;rz 2010 &ndash; 6 S 129/09</p>
<p>&nbsp;</p>
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